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February 13 2015

November 20 2014

8258 31f0

vanjalen:

Well none of that comment went as expected

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October 17 2014

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July 31 2014

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intangiblepetrifications:

Henri Julien Félix Rousseau (French, b. 1844 - 1910)

Struggle between Tiger and Bull ” - Oil on canvas 

March 07 2014

February 22 2014

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vicemag:

Hotels in Kiev Are Being Used as Makeshift Morgues As the Death Toll Rises

Last night, protesters and police made an uneasy truce in Kiev, but this morning the ceasefire was well and truly broken as blood was shed once more in the streets of the Ukrainian capital. The death toll keeps rising. The Kyiv Post is reporting that at least 37 people have been killed—mainly from police gunshots. Yesterday, the country’s Lviv region declared independence from the central government after protesters seized the prosecutor’s office and the police surrendered.

President Yanukovych is today meeting with EU foreign ministers, and the EU will discuss the possibility of imposing sanctions. Yet it looks like Russia will prop up the Ukrainian economy by buying £1.2 billion in government bonds. Obama didn’t think much of this, attacking Putin for Russia’s role in the crisis and claiming to be “on the side of the people.”

VICE UK’s news editor, Henry Langston, is on the streets of Kiev. He called us this morning to give us an update on the situation.

VICE: Hi, Henry. Things sound pretty horrible out there. What can you tell me?
Henry: I’ve already seen several bodies, which have definitely been hit by gunshots. One guy was wearing a Kevlar vest but without the armour plate; there was a huge hole in it with blood surrounding it. They draped the bodies in a Ukrainian flag. They were young men, possibly in their mid 20s. Earlier, some protesters were shot when they were charging towards some police vans.

Can you tell me how the truce broke down? I thought Yanukovych and the opposition leaders were trying to bring some stability to the situation.
At about 8 AM, the protesters re-took the parts of Independence Square that police had withdrawn from as part of the truce. In retaliation to that, the police opened fire. I have been shown rounds from handguns. There are lots of worried people; these people cannot fight against AK-47s. They have shields and clubs. We haven’t seen any guns on the protesting side. That said, there are reports that outside of Kiev a large number of weapons were seized by protesters who stormed government buildings.

Continue

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August 26 2013

August 18 2013

Zwei Sätze für 300 Tonnen radioaktives Wasser

Japans Regierung gab offiziell bekannt, dass bei Fukushima ein gigantisches Verseuchungsproblem besteht. Kaum eine Meldung wert?!

Messungen von radioaktivität im ozean (stand märz 2012)
Messungen von Radioaktivität im Ozean
(Stand März 2012)


Medien verbreiten wenig relevante Prognosen, Versprechen oder kaum umgeschriebene PR-Verlautbarungen mit viel Platz und grossen Schlagzeilen. Liegen harte Tatsachen vor, werden diese zuweilen stiefmütterlich behandelt.

Das jüngste Beispiel: Japans Regierung hat vorgestern Mittwoch offiziell zugegeben, dass aus den zerstörten Atomanlagen in Fukushima täglich 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser in den Ozean abfliessen. Bereits seit zwei Jahren würde radioaktiv belastetes Wasser unkontrolliert ins Meer fliessen. Noch im Juni hatte die Betreiberfirma Tepco gegenüber eingeladenen Journalisten dies bestritten und behauptet, die Lage sei unter Kontrolle. Darüber haben etliche Medien gross berichtet.

Damit nicht genug: Japans Regierung hat ebenfalls bekannt gegeben, dass derzeit täglich rund 400 Tonnen Grundwasser in die verseuchten Reaktorgebäude fliessen und sich mit den 300 bis 400 Tonnen Wasser vermischen, mit denen die Brennstäbe gekühlt werden.

Diese offiziell bestätigten Tatsachen waren dem Tages-Anzeiger, dem Berner Bund und dem Blick ganze zwei Sätze wert. Das Schweizer Fernsehen erwähnte das unkontrollierte radioaktive Desaster am Mittwoch weder in der Tagesschau noch im 10vor10, noch in der Tagesschau vom Donnerstag. Ausführlicher berichteten am Donnerstag die NZZ und die Aargauer Zeitung. Das «Echo der Zeit» hat ebenfalls sehr gut berichtet.

---

Die Regierungen der USA und Kanadas nehmen keine Radioaktivitätsmessungen im Ozean vor – jedenfalls geben sie keine Messresultate bekannt.

Deshalb haben der Ozeanograph Ken Buesseler von der non-profit Woods Hole Oceanographic Institution in Woods Hole, Massachusetts, zusammen mit Professor Nicholas Fisher, einem Meeresforscher der State University of New York, sowie anderen engagierte Wissenschaftler private Gelder aufgetrieben, um Messungen durchzuführen. Die letzten Resultate stammen allerdings vom März 2012.

http://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Fukushima-verstrahltes-Wasser-Ozean-NZZ-Tages-Anzeiger-Blic

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July 23 2013

May 03 2013

April 21 2013

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February 12 2013

January 25 2013

January 16 2013

November 11 2012

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

zuallererst möchten wir darauf hinweisen, dass wir uns an Sie als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wenden, und zwar nur als solche. Wir haben Sie nicht gewählt, erkennen keine Kanzler/in Europas an. In diesem Sinne möchten wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, diesen Weg nutzen, um an Sie, Frau Bundeskanzlerin, zu schreiben. Wir, die Unterzeichner, sind Bürgerinnen und Bürger des Landes, welches Sie am 12. November besuchen werden, Bürgerinnen und Bürger, die sich solidarisch mit den von den Sparprogrammen attackierten Ländern verbunden fühlen.

Aufgrund des Charakters Ihres angekündigten Besuches und vor dem Hintergrund der katastrophalen ökonomischen und sozialen Lage Portugals, betonen wir, dass Sie hier nicht willkommen sind. Sie sollten sich auf portugiesischem Territorium als persona non grata betrachten, denn Sie mischen sich eindeutig in innere Angelegenheiten ein, für die Sie kein demokratisch von den hier lebenden Menschen ausgestelltes Mandat haben.

Weil unsere Regierung seit einiger Zeit aufgehört hat, den Gesetzen und der Verfassung dieser Republik Folge zu leisten, müssen wir uns daher mit diesem Brief direkt an Sie wenden. Die Anwesenheit diverser Großunternehmer in Ihrer Gefolgschaft ist empörend. Sie, Frau Kanzlerin, bringen eine Reihe von Personen mit, die unter dem Deckmantel ausländischer Investitionen die Ruinen einer Wirtschaft begutachten sollen, die Ihre Politik hier sowie in Griechenland, Irland und Spanien hinterlassen hat. In Ihrer Delegation sind nicht nur solche Kräfte, die mit Zustimmung unserer Regierung den portugiesischen Staat gezwungen haben, sein Eigentum und seine wertvollsten Güter zu veräußern, sondern auch solche, die als potenzielle Käufer derselben von den Ramschpreisen heute profitieren.

Diese Ausführungen können nicht und dürfen nicht als nationalistische oder chauvinistische Forderungen angesehen werden – sie sind direkt an Sie gerichtet, und zwar solange, wie Sie als die Hauptförderin der neoliberalen Doktrin, die Europa ruiniert, agieren. Genauso wenig wenden wir uns an das deutsche Volk, das das demokratische Recht hat, jeden zu seinem Vertreter zu machen. In unserem Land stand Ihr Name jedoch auf keinem Stimmzettel. Wir haben Sie nicht gewählt. Wir räumen Ihnen nicht das Recht ein, uns zu repräsentieren und noch weniger, politische Entscheidungen in unserem Namen zu treffen.

Und wir sind nicht allein. Am 14. November, zwei Tage nach Ihrem angekündigten Besuch, werden wir zusammen mit unseren Brudervölkern aufbegehren. Es wird zu einem Generalstreik in vielen Ländern Europas kommen. Dies soll ein Streik gegen all die Regierungen werden, die das Vertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger verraten haben und immer noch verraten, und gegen die von diesen Regierungen eingeleiteten Sparprogramme. Aber täuschen Sie sich nicht, Frau Kanzlerin. Es wird auch ein Streik gegen die durch die Troika auferlegten Sparmassnahmen sein, und gegen die Kräfte, die versuchen, diese Maßnahmen als dauerhafte Regelungen durchzusetzen. Also auch gegen Sie. Und wenn wir unsere Brüder in Griechenland, Spanien, Italien, Malta und Zypern grüßen, grüßen wir auch das deutsche Volk, das mit uns leidet. Wir wissen genau, wie das deutsche Wirtschaftswunder zustande kam, nämlich auf Basis einer sukzessiven Schuldenerlassung seitens der Kreditgeber. Wir wissen, die angeblich florierende deutsche Wirtschaft beruht auf brutalen Gehaltseinschnitten seit mehr als 10 Jahren, auf der Ausweitung von kurzfristiger bzw. geringfügiger Beschäftigung, welche weite Teile der deutschen Bevölkerung in Sorge stürzt. Das zeigt, welche Perspektiven Sie auch für das deutsche Volk in petto haben.

Es ist anzunehmen, dass Sie nicht antworten. Und es ist wahrscheinlich, dass die unterwürfige, schwache und charakterlose portugiesische Regierung Sie mit Beifall und Blumen empfängt. Aber in Wahrheit wird die Art und Weise, wie diese Regierung, unterstützt von der Troika und von Ihnen, dieses Land zerstört, von der Mehrheit der portugiesischen Bevölkerung äußerst missbilligt. Auch wenn Sie einen geheimen Weg und einen privaten Flughafen wählen, um den Demonstrationen und Protesten gegen Ihren Besuch zu entgehen, seien Sie versichert, sie werden überall in diesem Land stattfinden. Diese Aktionen werden auch gegen Sie und das was Sie darstellen gerichtet sein. Ihre Delegation kann versuchen uns zu ignorieren. Die Europäische Union, der Internationale Währungsfonds und die Europäische Zentralbank können versuchen, uns zu ignorieren. Aber wir werden immer mehr, Frau Merkel. Hier und in all den anderen Ländern. Unsere Demonstrationen und Proteste werden machtvoller. Wir erlangen zunehmend besseres Wissen über die Realität. Die Geschichten, die man uns erzählte, waren nie ganz stimmig, und jetzt wissen wir, sie sind glatte Lügen.

Wir sind aufgewacht, Frau Merkel. Seien Sie in Portugal unwillkommen.

Offener Brief portugiesischer Intellektueller an Kanzlerin Merkel | annotazioni.de

June 04 2012

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